Der Brief · etwa 20 Minuten
Ein Sohn schreibt seiner Mutter, dass sie noch immer ein Mensch ist. Lesen Sie zuerst das Deutsche, dann die englische Übersetzung von Rabbinerin Dr. Esther Jilovsky. Nennen Sie dabei auch die Übersetzerin.
Reichenbach Family Archive · Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte · ein Weg für 45 Minuten
Drei Räume. Ein Familienbrief vom 26. November 1938. Drei Namen, deren Spur am 12. April 1942 endet. Zeit, bei einem einzigen Objekt zu verweilen. Das Archiv erfindet kein Ende.
Die Unterrichtsstunde
Ein Sohn schreibt seiner Mutter, dass sie noch immer ein Mensch ist. Lesen Sie zuerst das Deutsche, dann die englische Übersetzung von Rabbinerin Dr. Esther Jilovsky. Nennen Sie dabei auch die Übersetzerin.
12. April 1942. Kurt Reichenbach, Paula Wollenberg und Hans Wollenberg stehen auf der Transportliste nach Warschau. Dort endet die namentliche Spur. Fragen Sie die Klasse, was es bedeuten würde, ein letztes Kapitel zu erfinden.
Wählen Sie eines: den Kleiderbügel des Geschäfts (Englisch)—den Namen, der das Gebäude verließ—oder Fritz’ Zwangsverkaufsurkunde von 1938 für Breite Straße 7, die ausdrücklich sagt, der Verkäufer sei Jude. Bleiben Sie bei der jeweiligen Objektseite.
Grenzen der Quellen
Der Leseraum Lager (Englisch) zeigt, wie das Archiv einen Ort oder eine Häftlingsnummer benennt, ohne die persönliche Überlieferung über ihre Quelle hinaus zu verlängern. Der Abschnitt über Warschau endet weiterhin mit der Ankunft am 16. April 1942.
Zitieren
Zitieren Sie die Briefseite, die die Klasse tatsächlich gelesen hat: https://www.reichenbacharchive.org/documents/letter — deutsche Quelle, englische Übersetzung von Rabbinerin Dr. Esther Jilovsky. Brief · DOC-LETTER-1938.
Was diese Seite nicht ist
Drucken Sie diese Seite als Leitfaden aus. Es gibt kein Arbeitsblatt und kein Raster mit Lernzielen; kein Museum wird als Träger dieser Unterrichtseinheit dargestellt. Der Weg bleibt bei den bestehenden Seiten des Archivs und ihren Beweisgrenzen.