Eine Bestandsgruppe durchstöbern
Geschäftsobjekte und Handelsunterlagen
Geschäftsfotografien, Anzeigen, Reklamemarken, Kleiderbügel und Geschäftsunterlagen.
58 · 1866–2022
Ordnung: Historische Datensätze folgen ihrem Datum; konventionell bearbeitete Ansichtskopien bleiben bei ihrer Quelle, neue Interpretationen folgen ihrem Entstehungsdatum. Zusammengehörige Seiten und Ansichten bleiben beieinander; undatierte Datensätze folgen.
Datensatztreffer nach Bestandsgruppe filtern
Dokumente und Objekte 1–48 von 58 angezeigt
Dokument / ObjektJacob Reichenbach lässt J. Reichenbach in Halberstadt eintragenAm 22. März 1866 verzeichnete der preußische Staats-Anzeiger den Kaufmann Jacob Reichenbach als Inhaber von J. Reichenbach im Firmenregister Halberstadt Nr. 289. Dies ist der früheste bislang gefundene öffentliche Registerakt für Jacobs Firma. Die Anzeigen des Geschäfts selbst nannten weiterhin 1843 als Gründungsjahr; die Bekanntmachung registriert daher ein bestehendes Haus, statt seinen Beginn zu datieren.
Dokument / ObjektWernigerode wird Zweigniederlassung des Halberstädter HausesDie Bekanntmachung vom 19. Februar 1869 registriert Wernigerode als Zweigniederlassung des Halberstädter Hauses, noch zu Lebzeiten Jacob Reichenbachs. Unter Prokura Nr. 12 wurde Adolph Reichenbach ermächtigt, „pp. J. Reichenbach“ zu zeichnen. Damit verbindet der Beleg die beiden Harzstädte zu Jacobs Lebzeiten zu einem Geschäft.
Dokument / ObjektJacobs Witwe und Söhne erben J. ReichenbachNach Jacobs Tod am 17. Dezember 1872 verzeichnete der Staats-Anzeiger, dass das Geschäft durch Erbgang an seine Witwe Helene geb. Heinemann und die Söhne Ludwig, Adolph und Gustav überging. Die Bekanntmachung vom 13. März 1873 verortet Ludwig in Halberstadt, Adolph in Wernigerode und Gustav in Goslar und registriert das Haus als offene Handelsgesellschaft Nr. 110. Sie nennt eine Familiennachfolge, keinen Verkauf.
Dokument / ObjektJ.-Reichenbach-Anzeige für WinterkleidungDie ganzseitige Anzeige präsentiert J. Reichenbach als großen Hersteller und Händler für Kleidung: mit 1.500 Wintermänteln und eigenen Werkstätten.
Dokument / ObjektLudwig Reichenbach führt die Firma allein fortAm 4. April 1905 verzeichnete der Reichsanzeiger das Ausscheiden Gustav Reichenbachs und der verwitweten Goldine Reichenbach aus der Gesellschaft. Ludwig Reichenbach führte J. Reichenbach allein fort. Die Bekanntmachung nennt die rechtliche Änderung; die familiären Entscheidungen dahinter beschreibt sie nicht.
Dokument / ObjektHoher Weg mit MartinikircheDiese frei nutzbare Straßenaufnahme entstand vor dem Reichenbach-Umbau von 1910–1913 und zeigt den Hohen Weg als dichte Geschäftsstraße nahe der Martinikirche. Das sichtbare Schild lautet Drogerie 48 Hoheweg; die Aufnahme ist daher Kontext und keine Ansicht von Hoher Weg 27.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt das GeschäftshausDiese originale Werbemarke zeigt das Geschäftshaus, das J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt das Geschäftshaus aus einem zweiten WinkelDiese originale Werbemarke zeigt das Geschäftshaus aus einem zweiten Winkel, den J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt den verglasten LichthofDiese originale Werbemarke zeigt den verglasten Lichthof, den J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt die HaupttreppeDiese originale Werbemarke zeigt die Haupttreppe, die J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt den Verkaufsraum im ErdgeschossDiese originale Werbemarke zeigt den Verkaufsraum im Erdgeschoss, den J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt den Verkaufsraum im Erdgeschoss aus einem zweiten WinkelDiese originale Werbemarke zeigt den Verkaufsraum im Erdgeschoss aus einem zweiten Winkel, den J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt den Verkaufsraum im ersten StockDiese originale Werbemarke zeigt den Verkaufsraum im ersten Stock, den J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt die KnabenabteilungDiese originale Werbemarke zeigt die Knabenabteilung, die J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt den AnprobierraumDiese originale Werbemarke zeigt den Anprobierraum, den J. Reichenbach zu bewerben wählte. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die das Geschäft und seine Kundschaft oder Sammler in Händen hielten. Er lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt jedoch keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt die MaßabteilungDiese originale Werbemarke zeigt die Maßabteilung, für deren Bewerbung sich J. Reichenbach entschied. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die durch die Hände des Geschäfts und seiner Kunden oder Sammler ging. Sie lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt aber keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt die SchneidereiDiese originale Werbemarke zeigt die Schneiderei, für deren Bewerbung sich J. Reichenbach entschied. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die durch die Hände des Geschäfts und seiner Kunden oder Sammler ging. Sie lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt aber keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektDie Marke von J. Reichenbach zeigt die ZuschneidereiDiese originale Werbemarke zeigt die Zuschneiderei, für deren Bewerbung sich J. Reichenbach entschied. Der Museumsscan bewahrt die kleine gedruckte Ansicht, die durch die Hände des Geschäfts und seiner Kunden oder Sammler ging. Sie lässt erkennen, wie die Firma den Raum präsentierte, benennt aber keine einzelnen Beschäftigten oder Käufer.
Dokument / ObjektBekleidungseinträge für J. und Paul ReichenbachDas Branchenverzeichnis von 1914 führt J. Reichenbach und Paul Reichenbach auf derselben Seite. J. Reichenbach erscheint unter Herren- und Knabenbekleidung, Paul Reichenbach unter Damenbekleidung, beide am Hoheweg 27 und Martiniplan 10.
Dokument / ObjektFassade des Kaufhauses ReichenbachDiese Ansicht bietet die klarste frontale Dokumentation von Schaufensterrhythmus, Obergeschossfenstern und Dachlinie.
Dokument / ObjektEin montierter Abzug des Verkaufsraums im Kaufhaus ReichenbachEin museal montierter Abzug von 1925 bewahrt dieselbe Ansicht des Verkaufsraums samt zeitgenössischem Katalogetikett und Signatur. Die Montage zeigt, wie das Museum die Fotografie aufbewahrte und katalogisierte, nicht einen anderen Raum.
Dokument / ObjektEin zweiter montierter Abzug des Verkaufsraums im Kaufhaus ReichenbachEin zweiter montierter Abzug bewahrt dieselbe Innenaufnahme mit anderem Ausschnitt und anderer Katalogmontage. Der veränderte Ausschnitt belegt weder einen zweiten Raum noch ein zweites Datum.
Dokument / ObjektAußenansicht des Kaufhauses ReichenbachDer montierte Abzug nennt Paul und J. Reichenbach und bewahrt die lange Front am Hohen Weg, wie sie 1925 katalogisiert wurde.
Dokument / ObjektDie Holztreppe führte durch den Verkaufsraum des Kaufhauses ReichenbachDiese historische Fotografie zeigt die Holztreppe des Geschäfts, die geschnitzte Antrittsfigur, die Galerie, die Verkaufstische und die Stoffregale. Das veröffentlichte Bild lässt erkennen, wie sich Kundschaft und Personal zwischen den Etagen bewegten. Es benennt nicht die Menschen, die dort arbeiteten oder einkauften.
Dokument / ObjektErhaltene Jacke mit J.-Reichenbach-EtikettEine privat verwahrte Jacke mit J.-Reichenbach-Etikett
Dokument / ObjektJ.-Reichenbach-Etikett in einer erhaltenen JackeEin J.-Reichenbach-Etikett in einer erhaltenen Jacke
Dokument / ObjektHoher Weg 35–27 und Martiniplan 10Die erhöhte Stadtansicht verortet den langen Geschäftsblock inmitten der dichten Dächer und angrenzenden Straßen Halberstadts.
Dokument / ObjektHoher Weg in Richtung MartiniplanStatt das Kaufhaus zu isolieren, dokumentiert diese Ansicht den Weg entlang einer belebten Geschäftsstraße mit Markisen, Schildern, Passanten und Nachbarbetrieben.
Dokument / ObjektIm Verkaufsraum des Kaufhauses ReichenbachDer Verkaufsraum verbindet die Baupläne mit einem arbeitenden Innenraum: Treppe, Verkaufstische, Regale und die obere Galerie bilden einen durchgehenden Raum. Der Museumskatalog nennt keinen Fotografen, und das verblasste Diapositiv kann nicht sagen, wer in diesem Raum arbeitete.
Dokument / ObjektReichenbach-Anzeige für Frühjahrsstoffe und KonfektionReichenbach-Anzeige für Frühjahrskleidung und Textilien, 28. Februar 1930
Dokument / ObjektAnzeige von J. Reichenbach im ReichsbannerDiese kleine Anzeige erschien am 31. Oktober 1931 im Halberstädter Teil des Reichsbanner, zwei Wochen vor dem zweiten erhaltenen Exemplar. Die in der Anzeige gedruckte Zahl 1910 ist offenbar eine Anzeigenkennziffer und kein Datum der Firma.
Dokument / ObjektAnzeige von J. Reichenbach im ReichsbannerDie Anzeige erschien am 14. November 1931 erneut im Halberstädter Teil des Reichsbanner und bewahrt dieselbe Botschaft in einer zweiten Ausgabe. Der wiederholte Druck zeigt, dass das Geschäft weiterhin in der Stadtzeitung warb; er benennt nicht, wer die Anzeige auswählte oder aufgab.
Dokument / ObjektPaul Reichenbachs Geschäft und Mennigen & Co. an derselben AdresseEin Museumsvergleich stellt eine Anzeige von P. Reichenbach aus dem Jahr 1933 neben eine Anzeige von Menningen & Co. aus dem Jahr 1938 für dieselbe Adresse Martiniplan 10.
Dokument / ObjektHoher Weg und Martiniplan bei NachtDer montierte Abzug bewahrt eine hellere Fassung derselben Nachtszene und die handschriftliche Datierung des Museums auf 1935. Er zeigt dieselbe Szene wie das direkte Diapositiv; er dokumentiert weder eine andere Nacht noch eine zweite Ansicht des Gebäudes.
Dokument / ObjektMartiniplan und Kaufhaus Reichenbach nach Einbruch der DunkelheitBei Nacht wird der Block zu einem Feld beleuchteter Schaufenster. Der Museumseintrag bezeichnet links den Martiniplan 11 und rechts die Nummern 10, 9 und 8, darunter das Kaufhaus Reichenbach.
Dokument / ObjektP. Reichenbach wirbt 1937 für DamenbekleidungDiese kleine Halberstädter Anzeige lautet „P. Reichenbach / Damenbekleidung / Stammhaus gegr. 1843“. Sie zeigt, dass die Damenbekleidungsfirma fast zwei Jahre nach Pauls Tod weiterhin warb, nun bei der Leserschaft einer landesweiten Zeitung jüdischer Kriegsveteranen. Ihre Platzierung in Der Schild macht Paul oder die Firma nicht zu einer Dienststelle des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten.
Dokument / ObjektGeschäftsfront von J. Reichenbach, WernigerodeDie Geschäftsfront von J. Reichenbach, Breite Straße 7, Wernigerode, fotografiert 1938.
Dokument / ObjektPostkarte von HATEX, Mennigen & Co. mit dem früheren Reichenbach-GeschäftEine illustrierte Postkarte macht die frühere Reichenbach-Fassade zur Werbung für HATEX, Mennigen & Co. Über dem Dachrand stehen riesige HATEX-Lettern; der Name Reichenbach ist verschwunden. Neben der amtlichen Arisierungsliste gelesen, verleiht das Bild der Übertragung der Geschäftswelt einer jüdischen Familie eine ungewöhnlich unmittelbare visuelle und emotionale Wucht.
Dokument / ObjektRekonstruierter Grundriss und Ansichten des Kaufhauses ReichenbachMonika Lüdemanns Studie von 2004 rekonstruiert den verbundenen Grundriss und die Straßenansichten von 1913 für Hoher Weg 27 und Martiniplan 10, gezeichnet von Nicola Kröger nach den genannten städtischen Bauakten. Die Tafel lässt erkennen, wie die beiden Straßenfronten zusammengeführt waren. Genaue Maße und Linienführung müssen weiterhin an den originalen städtischen Bauzeichnungen überprüft werden.
Dokument / ObjektNoch heute liegt eine Ladenfront an der Breiten Straße 7Diese moderne Fotografie zeigt das Wernigeröder Gebäude, in dem Jeanette und Fritz Reichenbach das Familiengeschäft führten. Vier Stolpersteine liegen heute vor der erhaltenen Ladenfront. Das Gebäude verbindet die Adresse mit der heutigen Straße, doch sein gegenwärtiges Erscheinungsbild ist kein Beleg für die Innenausstattung der 1930er Jahre.
Dokument / ObjektDas Reichenbach-Geschäftsviertel wurde nach dem Krieg neu aufgebautDiese moderne Fotografie zeigt Martiniplan und Hoher Weg, nachdem Bombenangriffe des Krieges das Reichenbach-Gebäude zerstört hatten. Ein Besucher fotografierte die wieder aufgebauten Straßen, an denen das Geschäft der Familie einst stand. Die Ansicht verortet das Viertel heute, bewahrt aber für sich genommen nicht den historischen Ladengrundriss.
Dokument / ObjektHATEX-Winterschlussverkaufszettel — erste Ansicht„Winter-Schluss-Verkauf“-Zettel nennen „HATEX, Mennigen & Co., Martiniplan 10, Halberstadt“ und führen die Wernigeröder Filiale auf. Gelesen zusammen mit der amtlichen Arisierungsliste belegen sie HATEX als Handelsnamen von Mennigen & Co., der als Nachfolgerin von Paul Reichenbachs Geschäft verzeichneten Firma.
Dokument / ObjektHATEX-Winterschlussverkaufszettel — zweite AnsichtEine zweite Ansicht bewahrt die vollständige Anordnung und den rückseitigen Zusammenhang der HATEX-Zettel. Firmenname und Adresse im Druck lassen sich damit unmittelbar mit dem amtlichen Nachweis verbinden, der Mennigen & Co. als Nachfolgefirma der „Arisierung“ von Paul Reichenbachs Geschäft nennt.
Dokument / ObjektWerbeknopf von J. ReichenbachEin runder Werbeknopf stellt J. Reichenbach als Halberstadts größtes Spezialhaus für Herren- und Knabenmoden vor; die Herstellerzeile nennt S. Münz in Nürnberg.
Dokument / ObjektJ.-Reichenbach-Anzeige für KonfirmandenanzügeEine frühe Anzeige nennt den Hoherweg 513 und bietet Konfirmandenanzüge in feinen wie in preiswerten Qualitäten an, mit Garantie für Stoff und Verarbeitung. Der Ausschnitt bewahrt, was das Geschäft verkaufte; die erhaltene Fotografie belegt jedoch weder Zeitungstitel noch Ausgabe oder Datum.
Dokument / ObjektEine Museumsvitrine stellt zwei Halberstädter Ladenbügel über eine StadtkarteDiese Präsentation stellt einen Bügel von J. Reichenbach neben den Bügel eines weiteren Halberstädter Geschäfts über einer Karte. Museumspersonal ordnete die Objekte so an, dass Besucherinnen und Besucher Ladennamen mit Stadtstraßen verbinden konnten. Die Präsentation zeigt die erhaltenen Handelsobjekte, belegt aber nicht, dass die beiden Geschäfte Eigentümer oder Kundschaft teilten.
Dokument / ObjektHolzbügel von J. Reichenbach mit vollständigem HoflieferantenzeichenDie klarste vollständige Ansicht eines Bügels mit der Aufschrift „J. Reichenbach, Hoflieferant, Halberstadt“.
Dokument / ObjektZweites Muster eines Holzbügels von J. ReichenbachEin zweites Reichenbach-Bügelmuster, bei dem der Hoflieferantentitel zwischen Name und Stadt steht.