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Fotografien
Familienporträts, Rückkehrbesuche, Orte und weitere dokumentarische Fotografien.
73 · Spätes 19. Jahrhundert–2025
Ordnung: Historische Datensätze folgen ihrem Datum; konventionell bearbeitete Ansichtskopien bleiben bei ihrer Quelle, neue Interpretationen folgen ihrem Entstehungsdatum. Zusammengehörige Seiten und Ansichten bleiben beieinander; undatierte Datensätze folgen.
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Dokumente und Objekte 1–48 von 73 angezeigt
Dokument / ObjektDie Karte von W. Höffert zeigt Jenny Schottländer LiebenthalDiese Kabinettkarte aus dem späten 19. Jahrhundert ist heute als Jenny Schottländer Liebenthal, Margaretes Mutter, identifiziert. Ateliervermerk, Kleidung, Frisur, Verlobungsanzeige und Vergleichsporträt stützen die Identifizierung, nachdem sich eine frühere familiäre Zuschreibung an Margarete als zeitlich zu spät erwiesen hatte. Der Beleg ist stark, doch keine Inschrift auf der Karte nennt Jenny unmittelbar.
Dokument / ObjektDie Rückseite der Kabinettkarte trägt den Aufdruck von W. HöffertDiese gedruckte Rückseite gehört zur Kabinettkarte von Jenny Schottländer Liebenthal. Die Atelieradressen und die Gestaltung halfen, die Fotografie zu datieren und die Identifizierung der Dargestellten zu prüfen. Sie stützt die Geschichte des Objekts, nennt Jenny für sich genommen aber nicht.
Dokument / ObjektDolf schrieb aus dem Carlton Hotel an MuttiDiese historische Fotografie zeigt das Carlton Hotel in St. Moritz irgendwann zwischen 1918 und 1937. Dolf schrieb seiner Mutter am 26. November 1938 aus diesem Hotel. Das Bild stellt uns das Gebäude vor Augen, zeigt aber weder Dolf noch das Zimmer, in dem er schrieb.
Dokument / ObjektMargarete, Dolf und Ruth in WesterlandDolf, Margarete und Ruth Reichenbach gehen auf der Strandpromenade von Westerland auf Sylt, wahrscheinlich in den frühen 1920er Jahren. Die Familie bewahrte die Fotografie mit den drei Namen und dem Ort. Ihr Datum bleibt angenähert.
Dokument / ObjektDie Rückseite nennt das Westerlander FotogeschäftDiese fotografierte Rückseite trägt hinter dem Familienbild am Meer den Vermerk „Fotofritze Westerland“. Der Vermerk zeigt, wo die Fotografie entwickelt oder verkauft wurde, und blieb erhalten, solange die Familie den Abzug bewahrte. Er identifiziert den Fotografen nicht und legt das genaue Datum nicht fest.
Dokument / ObjektPauls fünfzigste GeburtstagsfeierEine Familienfeier, die als Pauls fünfzigste Geburtstagsfeier erinnert wird. Eine Zeitung bestätigt, dass Paul am 20. Oktober 1926 fünfzig Jahre alt wurde. Die Fotografie selbst trägt kein Datum und benennt nicht jeden Gast.
Dokument / ObjektRuth Reichenbach und Albert RothschildDas Hochzeitsheft bewahrt diese Fotografie von Ruth und Albert zusammen. Das Heft nennt sie als das gefeierte Paar. Der kleine Abzug nennt weder seinen Fotografen noch ein Datum.
Dokument / ObjektDie Familie ReichenbachDolf, Margarete und Paul Reichenbach, vor 1935. Die Familie bewahrte diese Fotografie eines Haushalts beisammen. Mit dem Abzug sind weder Datum noch Fotograf überliefert.
Dokument / ObjektPaul Reichenbach in seinen letzten LebensjahrenPaul Reichenbach in seinen letzten Lebensjahren. Der Direktscan bewahrt den Rand, das Verblassen und die Oberflächenspuren des Abzugs. Datum, Ort und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektSusan „Subie“ Ulmer Reichenbach mit siebzehn oder achtzehnSusan „Subie“ Ulmer Reichenbach im Alter von etwa siebzehn oder achtzehn Jahren, vor ihrer Ehe mit Dolf. Die Familie identifiziert Subie und gibt ihr ungefähres Alter an. Atelier, Ort und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektDolf Reichenbach in seinen ZwanzigernAdolf „Dolf“ Reichenbach in seinen Zwanzigern, vor dem Verlassen Deutschlands. Die Familie identifiziert Dolf vor seiner Abreise aus Deutschland. Genaues Jahr, Atelier und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektHalberstadt nach der Zerstörung von 1945Halberstadts zerstörtes Zentrum nach der Bombardierung vom 8. April 1945, rechts die beschädigte Martinikirche. Genaues Datum und Kamerastandpunkt sind nicht überliefert.
Dokument / ObjektMargarete „Mutti“ Reichenbach im späten LebenMargarete „Mutti“ Reichenbach im späten Leben. Der Direktscan bewahrt den Rand, das Verblassen und die Knicke des Abzugs. Datum, Ort und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektAdolfs Grabstein war in den 1970er Jahren weniger verwittertDieses Familienfoto zeigt Adolf Reichenbachs Grabstein bei einer Rückkehr nach Halberstadt in den 1970er Jahren. Ein Nachkomme fotografierte den Zustand des Steins, bevor ein weiteres halbes Jahrhundert der Verwitterung folgte. Das Bild erlaubt den Vergleich mit dem heutigen Stein, bestimmt aber weder das genaue Besuchsdatum noch den Fotografen.
Dokument / ObjektPauls Grabstein begegnete der Familie in den 1970er Jahren wiederDieses Familienfoto zeigt Paul Reichenbachs Grabstein bei einer Rückkehr nach Halberstadt in den 1970er Jahren. Ein Nachkomme hielt den Stein und seine Inschrift vor späterer Reinigung und Verwitterung fest. Das Jahrzehnt des Besuchs ist bekannt, genaues Datum und Fotograf sind jedoch nicht überliefert.
Dokument / ObjektNFTY National Board Institute, 1972 (Englisch)NFTY National Board Institute, 1972. Dana Anesi places this group photograph at Kutz Camp in July 1972 and identifies Paul in the front row. Shared by Dana Anesi; photographer unknown.
Dokument / ObjektPaul J. gehört 1976 zum Wartungsteam des Kutz CampDiese Familienfotografie zeigt Paul J. Reichenbach 1976 mit dem Wartungsteam des Kutz Camp. Er bewahrte sie als eines seiner liebsten Bilder aus dem Camp. Das Jahr und seine Zuneigung zu der Aufnahme sind bekannt, die übrigen Dargestellten und der Fotograf jedoch nicht.
Dokument / ObjektDaniel erinnert sich an sein Ringerfoto als ZehnjährigerDieses Atelierporträt aus der Kindheit zeigt Daniel Reichenbach in Ringerkopfschutz und Ringerhaltung. Daniel erinnert sich, es mit etwa zehn Jahren aufgenommen zu haben, wahrscheinlich im Jahr 2000, und genehmigte als Erwachsener seine Veröffentlichung. Die Erinnerung legt ein ungefähres Alter fest, doch Atelier, Fotograf und genaues Datum bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektDaniel trainiert während seines IDF-Dienstes im GeländeDiese persönliche Fotografie zeigt Daniel Reichenbach in Uniform bei einer Übung der Israel Defense Forces. Daniel datiert die Szene auf 2013 oder 2014 und genehmigte ihre Veröffentlichung. Sie hält die Übung fest, doch genaues Datum, Ort und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektDaniel steht vor seiner Ordination am HUC-JIRDiese persönliche Fotografie zeigt Daniel Reichenbach 2022 am Hebrew Union College–Jewish Institute of Religion in New York. Er bewahrte das Bild aus der Zeit vor seiner rabbinischen Ordination und genehmigte seine Veröffentlichung. Jahr und Ort sind bekannt, genaues Datum und Fotograf nicht.
Dokument / ObjektMoritz Reichenbachs Grabstein nennt den Quedlinburger KaufmannDieser Grabstein gehört Moritz Reichenbach, dem mit Quedlinburg verbundenen Kaufmann, der in hebräischen Familienquellen als Moshe HaLevi verzeichnet ist. Die Trauernden setzten den Stein auf dem Halberstädter Friedhof neben die Grabstelle seiner Frau. Er identifiziert diesen Haushalt, doch dessen Verhältnis zur Hauptlinie Jacob–Adolf–Paul bleibt ungeklärt.
Dokument / ObjektDaniel Reichenbach unterzeichnet das Goldene Buch HalberstadtsRabbiner Daniel Dolph Reichenbach unterzeichnet am 28. Mai 2022 bei einem Rathaus-Empfang für Nachkommen früherer jüdischer Einwohner das Goldene Buch der Stadt Halberstadt. Daniels Unterschrift trägt einen lebenden Nachkommen während der Familienrückkehr von 2022 in die städtische Überlieferung ein. Die Fotografie gibt den vollständigen Eintrag im Goldenen Buch nicht wieder.
Dokument / ObjektDaniel und Paul J. stehen in Berlin an der SpreeDiese Familienfotografie zeigt Daniel und seinen Vater Paul J. Reichenbach während ihres Deutschlandbesuchs 2025 an der Spree. Jemand aus ihrer Reisegruppe bewahrte einen stillen Moment dieser Rückkehr. Stadt und Jahr sind bekannt, genaues Datum und Fotograf nicht.
Dokument / ObjektHootenanny 2025 — a photograph from Joui Hessel (Englisch)Four people stand together indoors in a photograph contributed by Joui Hessel, who captions it “Hootenanny 2025.” The event name and year come from her caption. The people pictured, exact date, location and photographer have not yet been identified.
Dokument / ObjektPaul J. und Daniel Reichenbach an Paul Reichenbachs GrabPaul J. Reichenbach, links, und sein Sohn Rabbiner Daniel Dolph Reichenbach am Grab von Pauls Großvater Paul Reichenbach in Halberstadt, 25. Juni 2025. Dr. Jutta Dick organisierte den Familienbesuch.
Dokument / ObjektPaul J. und Daniel stehen gemeinsam im Berend-Lehmann-MuseumPaul J. Reichenbach und sein Sohn Daniel wurden am 25. Juni 2025 im Berend-Lehmann-Museum fotografiert. Ihr Besuch stellte zwei lebende Nachkommen in die Institution, die Halberstadts jüdische Geschichte bewahrt. Die Fotografie hält den Besuch fest, nicht die vollständige Ausstellung um sie herum.
Dokument / ObjektPauls Grabstein steht noch in HalberstadtDiese Aufnahme von 2025 zeigt die deutsche Seite von Paul Reichenbachs Grabstein auf dem jüdischen Friedhof. Daniel und Paul J. begegneten dem Stein bei der Familienrückkehr in jenem Sommer. Die Ansicht dokumentiert seine heutige Umgebung, nicht aber die vollständige Geschichte seiner Verwitterung und Reparatur.
Dokument / ObjektEin gerahmtes Porträt von Paul Reichenbach im mittleren LebensalterPaul Reichenbach im mittleren Lebensalter, gerahmter Abzug. Die direkte Prüfung zeigt ein Einzelporträt, nicht das in einer früheren Übergabenotiz vermutete Hochzeitsfoto. Datum, Ort und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektDie deutsche Seite von Adolfs Stein nennt ein zweites TodesdatumDiese Fotografie zeigt die deutsche Seite von Adolf Reichenbachs Grabstein in ihrem heutigen Zustand. Der Stein nennt den 5. Tewet 5661, entsprechend dem 26. Dezember 1900, während das Friedhofsregister den 27. Dezember verzeichnet. Beide Daten bleiben sichtbar, weil die Fotografie nicht entscheiden kann, welcher Eintrag richtig ist.
Dokument / ObjektDie hebräische Seite von Adolf Reichenbachs Grabstein nennt Baruch AchiezerDieses Foto zeigt die hebräische Seite von Adolf Reichenbachs Grabstein in Halberstadt. Die Trauernden nannten ihn Baruch Achiezer und rühmten seine Aufrichtigkeit und guten Werke. Der Stein nennt Namen und Todesdatum; die Verwitterung verhindert jedoch eine buchstabengetreue Lesung jeder Zeile.
Dokument / ObjektEin ungestellter Moment hält Paul J. früh in seiner Laufbahn festDiese Familienfotografie zeigt Paul J. Reichenbach in einer ungestellten Aufnahme aus seiner frühen Laufbahn, nicht in einem formalen Porträt. Jemand in seiner Nähe bewahrte einen Moment zwischen den öffentlichen Terminen. Die Familie identifiziert Paul, doch Datum, Ort und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektDaniel segnet einen Birthright-Teilnehmer an der KlagemauerDiese persönliche Fotografie zeigt Daniel, wie er einem Teilnehmer während einer informellen Bar Mizwa im Gebetsbereich der südlichen Ausgrabungen die Hände auf den Kopf legt. Daniel stellte das Bild zur Verfügung und genehmigte die Veröffentlichung seines Abbilds; das Gesicht des Teilnehmers ist nicht zu sehen. Die Szene hält den Segen fest, doch Name des Teilnehmers, Datum und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektDaniel stellt Rabbiner Ami Hirsch bei einer Reformveranstaltung vorDiese Veranstaltungsfotografie zeigt Daniel Reichenbach, wie er Rabbiner Ami Hirsch als Hauptredner bei einer Zusammenkunft von Recharging Reform Judaism vorstellt. Daniel lieferte den Zusammenhang und genehmigte die Veröffentlichung seines Abbilds. Das Bild hält seine Rolle als Redner fest, doch Jahr und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektDaniel Reichenbach blickt als Rabbiner in die KameraDieses professionelle Porträtfoto zeigt Rabbiner Daniel Dolph Reichenbach vor einer Ziegelwand. Daniel stellte die Aufnahme zur Verfügung und genehmigte ihre Veröffentlichung. Sie hält sein Erscheinungsbild als Erwachsener fest, doch Datum und Fotograf sind nicht verzeichnet worden.
Dokument / ObjektDanny Freelander, Paul J. und Loui Dobin stehen zusammenDiese moderne Familienfotografie zeigt Rabbiner Danny Freelander, Paul J. Reichenbach und Loui Dobin von links nach rechts. Die drei Freunde teilten jahrzehntelange Arbeit in der jüdischen Reformbewegung. Ihre Identitäten sind gesichert, doch Datum, Ort, Anlass und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektDolf Reichenbach als ErwachsenerAdolf „Dolf“ Reichenbach als Erwachsener. Datum und Fotograf sind noch nicht ermittelt.
Dokument / ObjektDolf ReichenbachAdolf „Dolf“ Reichenbach als junger Mann. Die Familie identifiziert ihn, doch Datum, Atelier und Fotograf des Porträts sind nicht ermittelt.
Dokument / ObjektDie vollständige Montierung bewahrt Dolfs Kinderporträt und Bleistiftspuren zusammenDiese Fotografie zeigt das vollständige montierte Porträt des jungen Dolf Reichenbach mit Klebeband, Rissen und schwacher Schrift am unteren Rand. Die Familie bewahrte die Montierung als physisches Objekt, und übereinstimmende Merkmale verbinden sie mit der gesonderten Inschriftenansicht. Sie bestätigt, dass die Bleistiftschrift auf der Vorderseite der Montierung steht, doch die Notiz bleibt nur teilweise lesbar.
Dokument / ObjektEine schwache Bleistiftnotiz beginnt mit Dolfs NamenDiese Nahansicht vergrößert die Schrift unter dem montierten Porträt des jungen Dolf. Die Familie identifiziert den Dargestellten, während übereinstimmendes Papier, Klebeband und Risse belegen, dass es sich um die Vorderseite derselben Montierung handelt. Die Notiz scheint mit „Dolf“ zu beginnen, doch die übrigen Worte lassen sich nicht verantwortlich lesen.
Dokument / ObjektGustav Reichenbachs Grabstein verbindet den Wernigeröder ZweigDiese Fotografie zeigt den Grabstein von Salomon Gustav Reichenbach. Trauernde setzten den Stein für den Mann, dessen Haushalt und Geschäft die Familie nach Wernigerode führten. Er sichert seine Bestattung und seine Identität, erzählt aber nicht die vollständige Geschichte des Zweigs.
Dokument / ObjektJenny und Philipp Liebenthal sitzen gemeinsam für ein PorträtDieses Familienfoto zeigt Jenny Liebenthal, geb. Schottländer, neben Philipp Liebenthal. Die Nachkommen bewahrten das Doppelporträt, und der Vergleich mit getrennt identifizierten Bildern stützt beide Namen. Das Paar ist gesichert, doch Datum, Atelier und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektJudenstraßeDie Judenstraße, seit dem Mittelalter das Zentrum jüdischer Ansiedlung in Halberstadt. Die Fotografie lässt uns eine Straße im Zentrum des jüdischen Lebens der Stadt verorten. Sie benennt kein Wohnhaus und kein Geschäft der Familie Reichenbach.
Dokument / ObjektLoui Dobin steht neben seinem Freund Paul J.Diese moderne Familienfotografie zeigt Loui Dobin, den langjährigen Leiter des Greene Family Camp, neben Paul J. Reichenbach. Die beiden Männer verband eine lebenslange Freundschaft durch die Reform-jüdische Jugendarbeit. Ihre Identitäten sind gesichert, doch Datum, Ort, Anlass und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektLoui Dobin, Paul J. und Jeff Klepper stehen zusammenDiese moderne Familienfotografie zeigt Loui Dobin, Paul J. Reichenbach und Kantor Jeff Klepper von links nach rechts. Die drei Freunde teilten eine lange gemeinsame Geschichte im Reformjudentum. Ihre Identitäten sind gesichert, doch Datum, Ort, Anlass und Fotograf bleiben unbekannt.
Dokument / ObjektMargarete, Ruth und DolfMargarete Reichenbach mit Ruth und Dolf. Die Familie identifiziert die Mutter und ihre beiden Kinder. Die Fotografie trägt kein gesichertes Datum und keinen gesicherten Ort.
Dokument / ObjektMiriam Mathildes hebräischer Stein nennt Moshe HaLevi als ihren EhemannDiese Fotografie zeigt den hebräischen Grabstein von Miriam Mathilde Reichenbach, geborene Loewenthal. Die Inschrift nennt ihren Ehemann Moshe HaLevi, den das Friedhofsregister als Moritz Reichenbach in der angrenzenden Grabstelle ausweist. Sie belegt diesen Haushalt und das Datum, doch das Verhältnis der beiden zur dokumentierten Hauptlinie der Familie bleibt ungeklärt.
Dokument / ObjektDie deutsche Seite nennt Mathilde ReichenbachDieses Begleitfoto zeigt die deutsche Seite von Miriam Mathilde Reichenbachs Grabstein. Die Inschrift nennt dasselbe hebräische Datum wie die angrenzende Seite und gibt ihren Namen auf Deutsch wieder. Sie bestätigt, dass beide Seiten zu einem Stein gehören, löst aber nicht die weitere Familienverbindung des Haushalts.
Dokument / ObjektAuf dem WasserPaul Reichenbach sitzt im Heck eines Ruderboots, weiterhin in Jackett und Krawatte. Mit der Fotografie sind weder Ort noch Datum überliefert.